Liebe Basistas,

ich bin Jimmy Gerum, Mitglied des Kreisverbandes Starnberg am Ammersee im schönen Oberbayern, südlich von München.

Die Säulenwerte unserer Basis liegen mir sehr am Herzen. Jedoch funktionieren Schwarmintelligenz und Basisdemokratie nur, wenn unsere Informationsquellen übersichtlich und vertrauenswürdig sind.

Hannah Arendt meinte dazu:

„Was nützt uns die Meinungsfreiheit, wenn uns der Zugang zu dem nötigen Wissen fehlt, eine fundierte Meinung zu einem Thema zu bilden.“

Hannah Arendt

Leuchtturm ARD – die Graswurzelbewegung

Deshalb haben wir mit LeuchtturmARD.de eine unabhängige Graswurzelbewegung gegründet, die kompromisslos eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einfordert.

Damit verfolgt sie ähnliche Ziele wie dieBasis, wie sich erst kürzlich bei einer Befragung im dieBasis Landesverband Bayern zeigte: 97 % der Teilnehmer forderten ein Volksbegehren für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR).

Der Leuchtturm ARD fordert eine multipolare, ausgewogene und staatsferne Berichterstattung, welche die Menschen zu gut informierten und politisch mündigen Bürger heran bildet. Dabei fordern wir jeden Beitragszahler auf, den ÖRR da zu treffen, wo es am meisten schmerzt – nämlich am Geldbeutel.

Die nötigen Informationen zur Vorgehensweise können in drei Minuten auf der Startseite von LeuchtturmARD.de nachgelesen werden. Niemand muss sich vor einem Mahnverfahren fürchten, denn wir alle riskieren maximal 20 EUR Mahngebühren bis zum 3. Oktober 2022.

Am schnellsten erklärt ist unsere Vision in der kurzen Grundsatzrede des Leuchtturm ARD am 26.01.2022 vor 5.000 Menschen auf dem Königsplatz in München – lasst euch inspirieren!

Seit 16. März 2022 sind wir eine drei-Länder-Initiative: Leuchtturm ARD, ORF und SRG

Bitte unterschreibt zahlreich unser Manifest auf unserer Startseite LeuchtturmARD.de – dort findet ihr auch unseren Aktionsbrief, der unserem Vorhaben Nachdruck verleiht.

Seid dabei und nutzt das Netzwerk der dieBasis-Kreisverbände, um diese Bewegung aktiv zu unterstützen. Denn der Leuchtturm ARD wird uns im Erfolgsfalle zu einem befreiten und unbeeinflussten öffentlich-rechtlichen Rundfunk führen, der uns endlich in eine menschenwürdige, achtsame und basisdemokratische Zukunft führen wird.

Wir tun das alles für unsere Kinder und für unsere Enkel – sie werden diese neue Welt mit Leben füllen.

Rückfragen zum Leuchtturm ARD könnt ihr gerne jederzeit per E-Mail an info@leuchtturmARD.de an Jimmy Gerum senden.

Unsere Community-Seite ist eine eigene virtuelle Gemeinschaft, welche Zukunftsideen miteinander austauscht und eine eigene Videoplattform zur Kommunikation untereinander nutzt.

Medienrevolution Leuchtturm ARD 2022. Es geht nur gemeinsam!

Dieser Artikel stammt von der dieBasis Webseite.

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Frieden zum Krieg in der Ukraine

10.03.2022
Die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) lehnt Krieg und jede Verletzung des Völkerrechts grundsätzlich ab.

Wir stehen eindeutig zum UNO Gewaltverbot aus Artikel 2 Absatz 4:
„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“

Krieg bringt schreckliches Leid für alle und muss als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele überall und ein für alle Mal geächtet werden.

Die Deutsche Bundesregierung sollte sich – statt einseitig Position zu beziehen – als neutraler Vermittler dafür einsetzen, alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zurückzubringen. In den Verhandlungen sind alle Seiten zu hören und ernst zu nehmen, um auf dieser Grundlage eine tragfähige friedliche Lösung für alle zu finden.

Die von der Bundesregierung beschlossenen Sanktionen lösen die Probleme nicht und schaden am Ende vorrangig den Bürgern aller beteiligten Länder. In unserem Land sind sie von den extrem gestiegenen Energiepreisen besonders betroffen.

Die von der Bundesregierung beschlossenen Waffenlieferungen mitten in einen heißen Konflikt in der Ukraine eskalieren den Krieg und verschlimmern das Leid und sind daher ebenso nachdrücklich abzulehnen.

Eine Bundesregierung, die jetzt innerhalb weniger Tage 100 Milliarden Euro – als Sondervermögen – für das größte Aufrüstungsprogramm seit dem zweiten Weltkrieg bewilligen kann, die jedoch in zwei Jahren nicht willens war, ausreichende Investitionen in das deutsche Gesundheits- und Pflegewesen zu investieren, hat ihren Auftrag „zum Wohle des deutschen Volkes“ zu handeln eindeutig nicht erfüllt.

Als Leitprinzipien einer internationalen Friedenspolitik sehen wir die multilaterale Zusammenarbeit, die Achtung der Souveränität der Länder und der kulturellen Eigenständigkeit der Regionen sowie den Einsatz für Völkerverständigung. Wir stehen für Menschenrechte und friedliche Kooperation und für eine faire, auf gegenseitigem Nutzen basierende wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Deutschland muss aktiv für eine echte Friedenspolitik auf dem europäischen Kontinent und weltweit eintreten. Alte Denkmuster aus dem Zeitalter des kalten Krieges sind endlich zu überwinden.

Wir fordern einen sofortigen Beginn einer neuen internationalen Entspannungspolitik nach allen Seiten, auch gegenüber der Russischen Föderation.

Freiburg, den 11.01.2022

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Horn,

In einem Interview mit der Badischen Zeitung äußern Sie sich zur letzten Samstags-Demonstration gegen die staatlichen Maßnahmen bezüglich der Coronasituation.

Der Kreisverband Freiburg von dieBasis (Basisdemokratische Partei Deutschland) hat auch Ihre Äußerungen im Südwestfunk und auf Facebook gehört und gelesen.

Ihre moderaten Worte der BZ gegenüber sind dort allerdings weniger zu finden, sondern zeigen eine eher verstörende Haltung zu den in Freiburg beheimateten Menschen auf.

In diesen Posts suggerieren Sie, die über 5000-6000 Menschen wollten eine Spaltung in der Gesellschaft herbeiführen. Dabei ignorieren Sie, dass genau diese Spaltungstendenz jedoch durch die schon lange fragwürdige Corona-Politik befeuert wird, welche kritische Fragen bagatellisiert oder als rechts, unsolidarisch etc. darstellt.

Hierzu zitieren Sie selbst z.B. ein Plakat was am Rande der Demo gezeigt worden sein soll (und dessen Inhalt wir als basisdemokratische Partei ebenfalls verurteilen).

Der friedliche Widerstand gegen die staatlichen Maßnahmen ist auf der Straße, denn die nachdenklichen und fragenden Stimmen werden überall sonst kaum aufgegriffen oder gar ernst genommen. Statt sich über die vielen mitdenkenden, selbstverantwortlichen Menschen zu freuen, auf die sich unsere Demokratie stützen kann, wird versucht durch Diskreditierung diese Nachfragen zu bagatellisieren, ja zum Teil sogar zu kriminalisieren.

Nur als Zusatzinformation: Die Veranstalter wie die Demoteilnehmenden danken der Polizei jedes Mal von Herzen für Ihre Unterstützung für einen reibungslosen Ablauf.

In den Polizeiberichten kann ebenfalls nachgelesen werden, dass die meiste Aggression von den „sogenannten“ Linken oder der angeblichen „Antifa“ ausgeht. (Wir können nicht beurteilen, wer wirklich Interesse hat an der Störung der friedlichen Kundgebungen die vom Grundgesetz her auch geschützt sind).

Die Partei dieBasis lehnt jegliche Form von Gewalt ab und setzt sich für die Menschen- und Bürgerrechte nach dem Grundgesetz ein. Wir sind für einen Austausch mit allen demokratischen Menschen offen, denn nur wenn alle Argumente bekannt sind, kann ein hilfreiches Handeln gewährleistet werden.

Wer hört z.B. die Stimmen der Kinder, die unter den Pandemie-Bedingungen leiden? Wer hilft wirklich Kulturschaffenden, Mittelständlern, und all den Menschen, die seit über 2 Jahren versuchen, sich mit den Regeln zu arrangieren, die aber schneller wechseln als wir schauen können und doch keinen signifikanten Durchbruch bringen?

Viele unserer Parteimitglieder haben Sie als Oberbürgermeister gewählt und Ihnen unser Vertrauen geschenkt.

Wir sind interessiert an einem Austausch mit Ihnen Herr Horn, denn auch wir lieben diese schöne Stadt und sind in Sorge über die sich entwickelnde Situation und die Gräben die entstehen. Lassen Sie uns zusammen für die Menschlichkeit und gegen Spaltungstendenzen arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

DieBasis Kreisverband Freiburg

Offener Brief an Landrätin: Bitte um Transparenz bei der Veröffentlichung der Coronazahlen

Steinhalde 105
79117 Freiburg

E-Mail: Presse@diebasis-freiburg.de

www.diebasis-freiburg.de

Landrätin

Frau Dorothea Störr-Ritter

Stadtstraße 2

79104 Freiburg

Freiburg, den 12.11.2021

Offener Brief –

Bitte um Transparenz bei der Veröffentlichung der Coronazahlen

Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

aufgrund der Intensivbettenauslastung wurde in Baden-Württemberg ab 03.11.2021 die Corona-Warnstufe ausgerufen, was vor allem Verschärfungen für Ungeimpfte in Baden-Württemberg zur Folge hat, während Geimpfte weitestgehend verschont bleiben.

In diesem Zusammenhang bittet der Kreisverband Freiburg dieBasis zusammen mit vielen verunsicherten Bürgerinnen und Bürgern um Transparenz und differenzierte Angaben zu „den Hospitalisierten“ in der Stadt Freiburg.

Die Stadt Weimar ist hier äußerst transparent:
https://stadt.weimar.de/fileadmin/redaktion/Aktuell/presse/meldungen/2021/Corona_Wochenbericht/Wochenbericht_KW42.pdf

Für Freiburg konnten wir jedoch bislang eine solche transparente Aufstellung nicht finden.

Es würde uns sehr freuen, wenn auch in Freiburg differenziert mindestens im Wochenturnus veröffentlicht würde, wie viele Menschen „mit Corona“ und wie viele Menschen „wegen Corona“ ins Krankenhaus aufgenommen wurden, jeweils differenziert nach Immunitätsstatus.

Diese Informationen sind von öffentlichem Interesse, da sie alle Freiburger Bürgerinnen und Bürger betreffen.

Vielleicht gibt es bereits solch einen differenzierten „Coronabericht“ für die Stadt Freiburg.

Falls ja: wo können wir diesen bitte finden?
Falls nein, und falls Sie diese Transparenz nicht herstellen möchten, erbitten wir eine Begründung.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Rückmeldung,

Mit basisdemokratischen Grüßen

Ihr Kreisverband Freiburg, dieBasis

Offener Brief an den Oberbürgermeister zur Versorgungslage in Freiburg bei einem Blackout

Steinhalde 105
79117 Freiburg

E-Mail: Presse@diebasis-freiburg.de

www.diebasis-freiburg.de

Oberbürgermeister der Stadt Freiburg

Herrn Martin Horn

Rathausplatz 2-4

79098 Freiburg

05.11.2021

– Offener Brief –

Bitte um Information zur Versorgungslage in Freiburg bei einem Blackout

Sehr geehrter Herr Horn,

immer wieder ist in öffentlichen Medien die Rede davon, dass das Stromnetz in Deutschland und Europa zusammenbrechen könnte und mit einem mehrwöchigen Blackout zu rechnen ist.

Zusammen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern betrachtet der Kreisverband Freiburg dieBasis dieses Szenario mit großer Sorge.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe schreibt in seiner ‚Handlungsempfehlung zur Vorbereitung auf einen flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall‘:

„Bei einem flächendeckenden Stromausfall muss davon ausgegangen werden, dass eine Hilfe aus Nachbarbereichen nicht stattfinden kann, da alle verfügbaren Ressourcen im jeweiligen Bereich benötigt werden. Dies bedeutet, dass Behörden, Betriebe und Kommunen mit den eigenen Mitteln auskommen müssen.“

Die Stadt Freiburg muss sich also selbst für das Krisenszenario eines Blackouts wappnen und kann nicht auf Hilfe von Landes- oder Bundesebene hoffen.

Daher fragen wir Sie:

  • Gibt es genügend funktionierende und einsatzfähige Ersatzstromanlagen wie z.B. Notstromaggregate um lebenswichtige Grundversorgungen wie die Versorgung Kranker, die Wasserwerke etc. aufrecht zu erhalten?
  • Wie stellen Sie sicher, dass die Menschen in Alten- und Pflegeheimen versorgt werden?
  • Wie stellen Sie sicher, dass es nicht zu Plünderungen kommt?
  • Gibt es einen Logistikplan für die Verteilung von Wasser, Lebensmitteln, Decken, Medikamenten etc.?

Bei unzureichender Vorbereitung kann ein langanhaltender Blackout sehr hohe Opferzahlen mit sich bringen. 

Wir bitten Sie daher um Ihre schnelle und fundierte Antwort.

Mit basisdemokratischen Grüßen

Ihr Kreisverband Freiburg, dieBasis

Offener Brief an die Rektorin der Universität Freiburg

Steinhalde 105
79117 Freiburg
E-Mail: Presse@diebasis-freiburg.de
www.diebasis-freiburg.de

Rektorin
Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Friedrichstr. 39
79098 Freiburg

25.10.2021

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Krieglstein,

wir freuen uns, dass der Präsenzbetrieb an den Universitäten des Landes Baden-Württemberg und auch an der Universität Freiburg wieder aufgenommen wird und der persönliche Diskurs wieder stattfinden kann.

Zusammen mit vielen Studentinnen und Studenten sowie Bürgerinnen und Bürgern sehen wir die im Präsenzbetrieb geforderte 3G Regelung jedoch mit großer Sorge.
Eine freie Impfentscheidung ist für Studentinnen und Studenten, die sich die kostenpflichtigen Tests nicht leisten können, nicht mehr gegeben.

Vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg erhielten wir die Auskunft, dass Universitäten einen Spielraum haben bei der Umsetzung der Teststrategie: „Die Hochschulen haben zudem die Möglichkeit, sogenannte Reihentestungen vorzunehmen, die die Testungen auf zweimal pro Woche beschränken. Möglich sind auch Modelle, in denen unter Aufsicht selbst getestet wird, das wären dann ggf. bei selbst gekauften Tests rd. 1 Euro am Tag. Wie das vor Ort umgesetzt wird, können Sie bei Ihrer Hochschule erfragen.“

Wird die Möglichkeit der Testung mit selbst gekauften Tests an der Universität Freiburg umgesetzt?

Universitäten haben die gesellschaftliche Aufgabe, das unabhängige und kritische Denken und Hinterfragen der Studenten und Studentinnen zu fördern.
Wir bitten Sie, Sorge dafür zu tragen, dass die Universität Freiburg dieser gesellschaftlichen Aufgabe weiterhin gerecht wird und niemanden aufgrund biologischer Merkmale ausschließt.

In Ihrem Leitbild heißt es: „Ausgehend von ihrer 550jährigen Geschichte im Zentrum Europas, bekennt sich die Universität Freiburg bewusst zu ihren geistigen Wurzeln in der abendländisch-christlichen Tradition, speziell im oberrheinischen Humanismus.“

Unserer Meinung nach ist die 3G Regelung kaum mehr mit Ihrem Leitbild zu vereinbaren. Daher fragen wir Sie: Wie bringen Sie die 3G Regelung, bei der sich Menschen nicht mehr als Menschen mit Geist und Seele sondern als bloße Virenträger begegnen, mit dem Geist der Aufklärung an Universitäten in Einklang? Dem Bildungsideal des Humanismus und seinem Toleranzgedanken?

Zudem ist sehr fraglich, ob diese Handhabung der 3G Regelung überhaupt rechtens ist. Verweisen möchten wir hier auf den Eilantrag eines Studenten an der Technischen Hochschule Bingen, mit dessen Entscheidung Ende Oktober zu rechnen ist. Unverständlich wäre hier dann bei Bewilligung des Eilantrags das Vorgehen der Universität im Sinne des vorauseilenden Gehorsams und der Missachtung geltenden Rechts, insbesondere mit Verweis auf den sehr guten Ruf Ihrer Juristischen Fakultät.

Wir bitten Sie, die dargelegten Sorgen ernst zu nehmen und bedanken uns bereits heute für Ihre schnelle und fundierte Antwort.

Mit basisdemokratischen Grüßen

Ihr Kreisverband Freiburg, dieBasis

Laut ihrem Schreiben vom 30.09.2021 an den Kreisverband Freiburg dieBasis plädiert Bürgermeisterin Christine Buchheit bei der Covid-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen für einen individuellen Abwägungsprozess innerhalb der Familien.

Damit ein solcher Abwägungsprozess jedoch sinnvoll von statten geht, sind umfassende Information und Transparenz das oberste Gebot.
Diese Transparenz betrifft auch Impfnebenwirkungen. Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bereits jetzt für Covid-19-Impfstoffe mehr als doppelt so viele Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen und bleibende Schäden gemeldet als in den letzten 20 Jahren für die Gesamtheit aller in Deutschland verimpften Vakzine.

Um die Covid-19-Impfung sicherer zu machen, muss sichergestellt werden, dass alle Nebenwirkungen und jeder Verdacht auf eine Impfnebenwirkung gewissenhaft und vollständig gemeldet werden.

Sowohl bezüglich Art als auch genauer Anzahl der Impfnebenwirkungen fordert der Kreisverband Freiburg dieBasis Transparenz für die Freiburger Bürger:
Diese sollten jederzeit die Möglichkeit haben, sich auf der Webseite der Stadt Freiburg über die genauen Fakten zu Impfgeschädigten in Freiburg zu informieren.

Wir, der Kreisverband Freiburg dieBasis, fordern weiterhin Hilfestellung für die Ärzte, um alle Nebenwirkungen gewissenhaft ans Gesundheitsamt und PEI melden zu können. Unserer Information nach beansprucht eine einzelne Meldung den Zeitumfang einer halben Stunde. Dies ist im laufenden Betrieb von den Praxen oft nicht zu leisten, sodass die Nebenwirkungen nicht gemeldet werden.

Auch das Gesundheitsamt Freiburg gibt die Auskunft, dass vermutlich nicht alle Fälle gemeldet werden.

Zusammen mit vielen besorgten Bürgern kritisieren wir die Ungenauigkeit bei der Erfassung der Impfnebenwirkungen.

Dies ist nicht nur Aufgabe des RKI oder PEI, sondern hier sind zunächst transparente regionale Strukturen zu schaffen zusammen mit den Ärzten und dem Gesundheitsamt vor Ort.

Wir bitten um die Sicherstellung einer genauen, wissenschaftlich exakten und sorgfältigen Meldung aller Nebenwirkungen.

Bundestagswahl 2021: Der Kreisverband Freiburg dieBasis bedankt sich

Der Kreisverband Freiburg der dieBasis bedankt sich herzlich bei allen 4.114 Wählern des Wahlkreis Freiburg (Stand 27.09.2021), die ihre Stimme der Basisdemokratischen Partei Deutschland und der Direktkandidatin für Freiburg, Sabine Kropf, anvertraut haben, und uns damit zur siebtstärksten Partei im Wahlkreis Freiburg ernannt haben.

Mit 2,3% der Wählerstimmen liegt der Wahlkreis Freiburg deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 1,6% und dem Landesdurchschnitt Baden-Württemberg von 2,1%.

Wir wollen unsere Anliegen – allen voran das Beenden der Corona-Maßnahmen und den Aufbau einer basisdemokratischen, freien, selbstbestimmten, sozialen und gerechten Gesellschaft – weiter sichtbar, laut, bunt und kreativ zum Ausdruck bringen und umsetzen. Freiburg wird uns in Zukunft nicht ignorieren können.

Allen, die mit den unmenschlichen 3G und 2G Regelungen nicht einverstanden sind, möchten wir Anlaufstelle und Vernetzungspunkt sein.

Allen, die sich eine menschliche und achtsame Gesellschaft, in der die Menschenwürde zählt und die Macht begrenzt und kontrolliert wird, wünschen, möchten wir als Mitmachpartei Anknüpfungs- und Gestaltungsmöglichkeit sein.

Mit bundesweit über 700.000 Wählerstimmen ist die erste Bundestagswahl für die Basisdemokratische Partei Deutschland Verheißung, den Weg mutig und kraftvoll weiterzugehen.

Sabine Kropf Direktkandidatin der dieBasis Freiburg im Breisgau stellt sich am 19.09.2021 vor

Mehrere hundert Menschen besuchten die Kundgebung der dieBasis zum Thema „Lockdown? Impfzwang? Bevormundung? Nicht mit uns!“ und versammelten sich am 18.09.2021 auf der Wiese des Alten Messplatz. Viele informierten sich zum ersten Mal über die vor rund einem Jahr gegründete Basisdemokratische Partei Deutschland.

Die Direktkandidatin Sabine Kropf forderte in ihrer Rede Ehrlichkeit und Transparenz als Voraussetzung für eine menschliche freie und gerechte Gesellschaft ohne Spaltung. Mit ihren authentischen und persönlichen Schilderungen zu ihrem eigenen Weg in die Politik blieben diese Forderungen keine leeren Hülsen sondern wurden direkt erlebbar.

Unterstützt wurde Sabine Kropf von den beiden Spitzenkandidaten der Landesliste Baden-Württemberg Dietmar Ferger und Peter Cleiß.

Ebenfalls anwesend waren die weiteren Direktkandidatinnen Juliane Prentice (Wahlkreis Müllheim-Lörrach) und Ursula Halfmann (Wahlkreis Waldshut).

Die Kandidaten und Kandidatinnen forderten energisch das Ende der Corona-Maßnahmen, die Wiederherstellung aller Grundrechte und eine freie Impfentscheidung, und schilderten ihre persönlichen Erlebnisse, unter anderem die Zensur durch Löschung des Facebook Kontos oder die Einschulung des Enkelkindes mit Maskenzwang.

Aufgrund stetig wachsender Mitgliederzahlen schaut die Partei dieBasis optimistisch in die nähere Zukunft: Die AfD ist schon bald überholt und Die Linke bereits im Visier.

Mit über 27.000 Mitgliedern in einem Jahr ist dieBasis die am schnellsten wachsende Partei Deutschlands.

Solidaritätsaufruf von Norbert Häring

„Wozu haben wir uns impfen lassen, wenn wir weiter Angst vor Nichtgeimpften haben sollen?“

Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat in seinem Blog einen Solidaritätsaufruf mit Nicht-Geimpften gestartet.

Veranstalter und Inhaber von Gaststätten etc., die aus rechtlichen oder wirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus 2G oder 3G anwenden müssen, um weitermachen zu können, finden hier einen Handlungsvorschlag.

Hausverbot für Politiker, Funktionäre und Wissenschaftler die die Gesetze und Verordnungen erlassen, genehmigt und meinungsbildend verbreitet haben, die uns daran hindern, unsere nicht gegen das Covid-19-Virus geimpften gesunden Mitmenschen hier willkommen zu heissen.